Bei Viscounts of the West Kingdom bewegst du deinen Viscount auf einem Rondell, führst am neuen Ort eine Hauptaktion aus und kombinierst diese mit den Fähigkeiten deiner Karten. Der zentrale Ablauf besteht deshalb aus drei Entscheidungen: Welche Karte kommt in deine Stadt, wie weit ziehst du deinen Viscount und welche Aktion nutzt du anschließend? Manuskripte verbessern deine Kartenauslage, während die Burgwertung davon abhängt, wie viele Arbeiter du dort eingesetzt hast. Gleichzeitig musst du die Schulden- und Urkundenleisten im Blick behalten, weil das Spielende ausgelöst wird, sobald die Marker bestimmte Bereiche erreichen.
Dieser Ablauf wirkt zunächst umfangreich, wird aber nach wenigen Zügen überschaubar. Du entwickelst deine Stadt, sammelst Ressourcen, platzierst Arbeiter und versuchst, am Ende die wertvollere Seite deiner gesammelten Schulden oder Urkunden zu werten. Die folgenden Regeln ordnen die wichtigsten Entscheidungen in der Reihenfolge eines normalen Spielzugs ein.
Worum geht es bei Viscounts of the West Kingdom?
Du möchtest am Spielende die meisten Siegpunkte besitzen. Punkte erhältst du vor allem durch deine entwickelten Karten, gesammelte Manuskripte, die Position deiner Arbeiter in der Burg und die Seite deiner Schulden- und Urkundenplättchen, die bei der Endwertung zählt.
Das Spiel verbindet mehrere Entwicklungssysteme. Ressourcen helfen dir bei Aktionen und beim Erwerb neuer Karten. Karten bestimmen, welche Fähigkeiten und Symbole du in deinem Zug nutzen kannst. Manuskripte verstärken deine Kartenauslage. Die Burg bringt nicht einfach für jeden eingesetzten Arbeiter gleich viele Punkte, sondern belohnt bestimmte Mehrheiten und Platzierungen.
Ein wichtiger Spannungsbogen entsteht durch die Schulden- und Urkundenmarker. Werden bestimmte Bereiche erreicht, kann das Spielende ausgelöst werden. Deshalb ist ein wirtschaftlich starker Ausbau nicht automatisch sinnvoll, wenn du dadurch die Partie zu einem Zeitpunkt beendest, an dem deine Mitspieler besser vorbereitet sind.
Material und Grundaufbau
Für den Aufbau legst du den zentralen Spielplan aus und bereitest die Karten, Münzen, Ressourcen, Arbeiter und übrigen Marker nach der Anleitung deiner Ausgabe vor. Jede Person erhält eine eigene Viscount-Figur, eine Startauslage und die zugehörigen persönlichen Spielmaterialien.
Die Karten bilden während der Partie eine persönliche Auslage. Eine Karte liegt jeweils an einem der drei Bereiche rund um deinen Viscount. Diese Positionen sind nicht nur Ablageplätze: Sie bestimmen, welche Karten beim Zug berücksichtigt werden und welche Symbole für deine Aktionen zur Verfügung stehen.
Die genaue Vorbereitung kann sich je nach Grundspiel, Erweiterung oder Ausgabe unterscheiden. Verwende deshalb bei der Verteilung der Startkarten und der Auswahl der gemeinsamen Kartenstapel die zu deinem Exemplar gehörende Aufbauübersicht. Erweiterungen werden nicht automatisch in den Grundaufbau gemischt.
Der Rondell-Zug: Karte, Bewegung und Hauptaktion
Jeder Zug folgt grundsätzlich derselben Reihenfolge. Zuerst platzierst du eine neue Karte in deiner Auslage. Danach bewegst du deinen Viscount auf dem Rondell und führst am Zielort die dort angegebene Hauptaktion aus.
- Karte einsetzen: Du wählst eine Karte aus deiner Hand und legst sie an der vorgesehenen Stelle deiner persönlichen Auslage ab. Dabei kann eine bisher dort liegende Karte aus der Auslage herausgeschoben werden.
- Viscount bewegen: Du ziehst deine Figur im Uhrzeigersinn um die durch die Kartenauslage vorgegebene Anzahl von Feldern weiter. Die Bewegung darf in der Regel nicht freiwillig verkürzt werden.
- Aktion ausführen: Am Zielfeld nutzt du die dortige Hauptaktion. Zusätzliche Effekte können durch die Karten in deiner Auslage, durch Symbole und durch bezahlte Ressourcen entstehen.
- Zug beenden: Nach der Aktion prüfst du, ob durch deinen Zug ein Marker bewegt wurde oder eine Bedingung für das Spielende erfüllt ist.
Die Bewegung ist daher nicht losgelöst von der Kartenauswahl. Eine Karte mit einer hohen Bewegungszahl kann dich schneller zu einem gewünschten Aktionsfeld bringen, verändert aber zugleich deine sichtbaren Symbole und möglicherweise die Stärke deiner Aktion.
Warum die Kartenpositionen wichtig sind
Die drei Kartenbereiche deiner Auslage beeinflussen mehrere Werte gleichzeitig. Karten in unterschiedlichen Positionen liefern Bewegung, Stärke für Aktionen und Symbole für bestimmte Tätigkeiten. Eine Karte mit einem guten Effekt ist deshalb nicht immer an jedem Platz gleich nützlich.
Vor dem Einsetzen einer Karte solltest du prüfen, welche Karte aus deiner Auslage herausfällt. Dadurch veränderst du nicht nur deine nächste Bewegung, sondern auch die Stärke kommender Züge. Eine schwache Karte kann bewusst entfernt werden, wenn dadurch ein besserer Kartenmix entsteht. Umgekehrt kann eine Karte mit einem wichtigen Symbol zu früh aus der Auslage verschwinden, wenn du nur den unmittelbaren Effekt betrachtest.
Die Kartenmechanik belohnt geplante Reihenfolgen. Überlege, ob du in diesem Zug vor allem ein bestimmtes Rondellfeld erreichen, ein Manuskript erwerben oder eine Arbeiteraktion vorbereiten möchtest. Die beste Karte ist häufig diejenige, die zwei dieser Ziele miteinander verbindet.
Die wichtigsten Aktionen auf dem Spielplan
Die Felder des Rondells bieten verschiedene Aktionen. Welche Optionen du genau hast, hängt vom erreichten Feld und von den Karten in deiner Auslage ab. Die Aktionen verfolgen jedoch unterschiedliche Entwicklungsrichtungen.
Ressourcen erwerben
Ressourcenaktionen versorgen dich mit den Materialien, die du für weitere Karten, Manuskripte oder andere Effekte benötigst. Prüfe vor der Aktion, welche Ressourcen deine Karten und das Zielfeld erlauben. Manche Vorteile hängen von der Stärke deiner Auslage ab.
Ressourcen solltest du nicht nur sammeln, sondern mit einem nahen Ziel verbinden. Ein Vorrat ist besonders wertvoll, wenn du damit im nächsten oder übernächsten Zug eine Karte kaufst oder eine stärkere Aktion bezahlst. Ohne anschließenden Einsatz können Ressourcen deine Entwicklung verlangsamen.
Karten erwerben
Beim Kartenkauf wählst du eine verfügbare Karte aus dem gemeinsamen Angebot und bezahlst die angegebenen Kosten. Die Karte kommt in deine Hand und wird normalerweise erst in einem späteren Zug in deine Auslage gespielt.
Achte neben dem Kartentext auf Symbole, Bewegungswert und mögliche Bedingungen. Eine Karte mit einem starken Einzeleffekt kann schwächer sein als eine weniger auffällige Karte, die deine häufig genutzten Aktionen dauerhaft verbessert.
Arbeiter einsetzen
Arbeiter platzierst du auf bestimmten Bereichen des Spielplans, häufig in der Burg oder in anderen Aktionsbereichen. Für die Platzierung gelten die Kosten und Voraussetzungen des jeweiligen Feldes. Ein eingesetzter Arbeiter bleibt nicht zwingend für die gesamte Partie dort, denn manche Aktionen erlauben später eine Veränderung oder Rückholung.
Bei der Burg zählt nicht allein die Anzahl deiner Arbeiter. Entscheidend ist, welche Etage oder welchen Abschnitt sie belegen und wie sie im Verhältnis zu den Arbeitern der anderen Personen stehen. Ein früher Einsatz kann dir einen wichtigen Platz sichern, kostet aber möglicherweise Ressourcen, die du für Karten benötigst.
Manuskripte nutzen
Manuskripte werden über eine eigene Aktion erworben oder aktiviert. Sie ergänzen deine persönliche Entwicklung und können dir dauerhafte Vorteile, zusätzliche Symbole oder Siegpunkte bringen. Vor dem Kauf solltest du kontrollieren, ob du die erforderlichen Ressourcen und Kartensymbole besitzt.
Manuskripte sind besonders stark, wenn sie zu deiner bisherigen Auslage passen. Ein einzelnes Manuskript ohne passende Karten bringt oft weniger als eine Kombination, die mehrfach von denselben Symbolen oder Aktionsarten profitiert.
Manuskripte richtig einplanen
Manuskripte sind keine bloßen Bonusplättchen, die unabhängig vom übrigen Spiel gesammelt werden. Ihre Wirkung hängt davon ab, wie du deine Karten, Ressourcen und Arbeiter ausrichtest. Lies vor dem Erwerb die Voraussetzung und den langfristigen Nutzen.
Ein sinnvoller Zeitpunkt für ein Manuskript ist erreicht, wenn du dessen Bedingung bereits erfüllst oder mit wenigen Zügen erfüllen kannst. Musst du dagegen mehrere Züge ausschließlich auf die Vorbereitung verwenden, kann eine Karte oder ein Arbeiter zunächst mehr bewirken.
Behalte außerdem die Plätze und Begrenzungen deiner Manuskriptsammlung im Auge. Wenn deine Ausgabe eine Reihenfolge, eine offene Auslage oder bestimmte Platzierungsregeln verwendet, gelten diese Vorgaben für den späteren Punktewert. Lege Manuskripte nicht nach einer eigenen Hauslogik ab, wenn die Anleitung eine feste Zuordnung vorsieht.
Die Burgwertung verständlich erklärt
Die Burg ist ein wichtiger Bereich für die Schlusswertung. Du setzt dort Arbeiter ein und versuchst, bei der relevanten Mehrheit oder Platzierung besser abzuschneiden als die Mitspieler. Die genaue Punkteverteilung richtet sich nach den Burgabschnitten und der Wertungstabelle deiner Ausgabe.
Für die Entscheidung zählt daher nicht nur, wie viele Arbeiter bereits in der Burg stehen. Prüfe auch, welche Plätze noch frei sind, wer dort bereits vertreten ist und ob du einen Arbeiter später umsetzen kannst. Ein zusätzlicher Arbeiter kann den Ausschlag geben, wenn er eine Mehrheit sichert; in anderen Situationen ist die gleiche Investition zu teuer.
Die Burg sollte nicht isoliert betrachtet werden. Ein Zug zur Burg kann deine Position bei der Endwertung verbessern, bringt aber möglicherweise keine neue Karte und keine unmittelbare Ressource. Nutze ihn besonders dann, wenn die Platzierung zugleich eine weitere Aktion oder einen Karteneffekt auslöst.
Bei der Auswertung werden die Burgbereiche nach den Regeln der verwendeten Ausgabe geprüft. Zähle nicht einfach alle Arbeiter zusammen. Ermittle zuerst für jeden relevanten Abschnitt die Reihenfolge oder Mehrheit und verteile anschließend die dort angegebenen Punkte.
Schulden und Urkunden: das Spielende vorbereiten
Schulden und Urkunden bilden zwei gegensätzliche Seiten eines gemeinsamen Wertungssystems. Während der Partie können Marker auf dem Spielplan bewegt werden. Sobald die dafür vorgesehene Auslösebedingung erfüllt ist, wird das Ende der Partie eingeleitet oder vorbereitet.
Bei der Schlusswertung zählt, welche Seite deiner Marker nach den geltenden Regeln maßgeblich ist. Eine Schuld kann also nicht automatisch als negativer Endstand behandelt werden, ohne die Position und die genaue Wertung der Marker zu prüfen. Urkunden und Schulden wirken sich je nach erreichter Seite unterschiedlich auf die Punkte aus.
Beobachte deshalb nicht nur deinen eigenen Fortschritt. Wenn eine andere Person den letzten erforderlichen Marker bewegt, kann dein letzter geplanter Entwicklungszug entfallen. Halte Ressourcen oder eine passende Karte zurück, wenn du nach dem möglichen Auslösen des Spielendes noch einen entscheidenden Zug brauchst.
Spielende prüfen: Sobald ein Marker den vorgesehenen Bereich erreicht, wird nicht einfach sofort gewertet. Befolge die Reihenfolge deiner Ausgabe: Auslöser feststellen, verbleibende Züge oder Runden abhandeln und erst danach die einzelnen Wertungen durchführen.
Ein Zug mit mehreren Entscheidungen
Angenommen, du möchtest einen Arbeiter in der Burg platzieren, benötigst dafür aber noch eine Ressource. Dann reicht es nicht, nur das passende Burgfeld zu suchen. Du brauchst zunächst eine Karte, deren Bewegung deinen Viscount zu einer Ressourcenaktion bringt, und musst zugleich darauf achten, dass die Karte mit den erforderlichen Symbolen in deiner Auslage bleibt.
Wählst du anschließend eine Karte mit passendem Bewegungswert, erreichst du das Ressourcenfeld und erhältst den fehlenden Vorrat. In einem späteren Zug kann der Viscount zur Burg gelangen. Dieser Plan ist stärker als eine spontane Bewegung, wenn die neue Karte dabei nicht ausgerechnet das Symbol entfernt, das du für die Arbeiteraktion brauchst.
Eine andere Situation entsteht, wenn ein Manuskript offen ausliegt, das gut zu deiner Kartenauslage passt. Dann kann der direkte Erwerb sinnvoller sein als die Burgplatzierung. Entscheidend ist, ob das Manuskript mehrfach wirkt und ob das Spielende nahe bevorsteht. Je kürzer die Partie noch dauert, desto wichtiger werden sofort nutzbare Punkte und sichere Mehrheiten.
Typische Regelfehler vermeiden
- Die Bewegung des Viscounts wird nicht frei gewählt. Maßgeblich ist der Bewegungswert der Karte, die in diesem Zug eingesetzt wurde.
- Die Karte in der Hand ist noch nicht Teil der aktiven Auslage. Ihre Symbole und Effekte zählen erst, wenn sie regelgerecht ausgespielt wurde.
- Ein Kartentext ersetzt nicht automatisch die allgemeine Zugreihenfolge. Ein Sondertext gilt nur für den beschriebenen Bereich oder Effekt.
- Die Burgwertung erfolgt nach Abschnitten und den dort vorgesehenen Mehrheiten, nicht nach einer pauschalen Gesamtzahl aller Arbeiter.
- Das Erreichen eines Endmarkers bedeutet nicht zwingend, dass alle Wertungen sofort ausgeführt werden. Die Endphase wird in der vorgeschriebenen Reihenfolge abgewickelt.
- Erweiterungskarten und zusätzliche Module dürfen nur verwendet werden, wenn sie beim Aufbau ausdrücklich eingebunden wurden.
Eine sinnvolle Reihenfolge für deine Planung
- Prüfe zuerst, welches Ziel dein nächster Zug unterstützen soll: Ressource, Karte, Manuskript, Burg oder eine Kombination.
- Vergleiche die Bewegungswerte deiner Handkarten mit den Feldern, die du erreichen kannst.
- Kontrolliere, welche Karte aus deiner Auslage herausfällt und welche Symbole danach noch verfügbar sind.
- Bereite die Kosten der Hauptaktion vor, statt erst am Zielort festzustellen, dass eine Ressource oder Voraussetzung fehlt.
- Bewerte anschließend das Risiko für das Spielende. Ein schneller Fortschritt kann dir nutzen, aber auch einer anderen Person die gewünschte Schlusswertung ermöglichen.
So bleibt der Zug übersichtlich, obwohl mehrere Systeme ineinandergreifen. Du entscheidest nicht nur über den unmittelbaren Ertrag, sondern auch darüber, welche Kartenpositionen, Ressourcen und Wertungsoptionen dir im nächsten Zug zur Verfügung stehen.
Auflagen, Erweiterungen und Streitfälle
Bei Viscounts of the West Kingdom können sich Kartentexte, Aufbauhinweise oder Wertungsdetails durch Erweiterungen und unterschiedliche Sprachversionen unterscheiden. Wenn eine Karte scheinbar einer allgemeinen Regel widerspricht, lies zuerst den vollständigen Kartentext und prüfe anschließend, ob die Erweiterung aktiv ist.
Fehlt eine eindeutige Angabe oder unterscheiden sich zwei gedruckte Regeltexte, sollte die verwendete Ausgabe als gemeinsame Grundlage dienen. Eine Hausregel kann eine Runde zwar praktikabel fortsetzen, sie sollte aber klar als Gruppenentscheidung gelten und nicht mit der offiziellen Regel vermischt werden.
Für eine faire Entscheidung legt ihr die betroffene Karte, das Aktionsfeld oder den Abschnitt der Anleitung offen auf den Tisch. Klärt zuerst, welche Phase des Zuges betroffen ist, und wendet den Sonderfall nur auf diesen Bereich an. Dadurch verhindert ihr, dass eine einzelne Ausnahme den gesamten Ablauf verändert.
Häufige Fragen zu den Viscounts-Regeln
Darf der Viscount seine Bewegung auf einem früheren Feld beenden?
Nein, grundsätzlich wird die durch die ausgespielte Karte vorgegebene Anzahl an Feldern vollständig im Uhrzeigersinn gezogen. Nur ein ausdrücklich genannter Karteneffekt oder eine Sonderregel kann diese normale Bewegungsregel verändern.
Zählen die Symbole einer neu ausgespielten Karte sofort für die Hauptaktion?
Ja, sobald die Karte regelgerecht in deine persönliche Auslage gelegt wurde, gehört sie zur aktiven Auslage und kann die Werte oder Symbole deines Zuges beeinflussen. Die Karte muss dafür nicht bereits in einem früheren Zug ausliegen.
Was passiert mit einer Karte, die beim Einsetzen aus der Auslage herausgeschoben wird?
Sie verlässt deine aktive Auslage und liefert anschließend normalerweise keine Bewegung, Stärke oder Symbole mehr. Prüfe trotzdem den Kartentext, denn ein ausdrücklich ausgelöster Effekt kann an das Entfernen oder Verschieben geknüpft sein.
Wann sollte ich ein Manuskript statt einer weiteren Karte oder eines Burgarbeiters nehmen?
Ein Manuskript ist besonders interessant, wenn seine Wirkung deine bestehende Auslage mehrfach unterstützt oder unmittelbar Punkte beziehungsweise einen wichtigen Vorteil bringt. Steht das Spielende nahe, sind sichere, sofort nutzbare Effekte oft wertvoller als eine langfristige Entwicklung, die mehrere Züge benötigt.
Wie kläre ich einen Widerspruch zwischen einer Karte und der Grundregel?
Lies zuerst den vollständigen Kartentext und prüfe, ob die zugehörige Erweiterung oder das betreffende Modul tatsächlich verwendet wird. Eine konkrete Sonderregel gilt nur für den von ihr beschriebenen Effekt; bei verbleibender Unklarheit sollte die Anleitung deiner Ausgabe als gemeinsame Grundlage dienen.