SPIELANLEITUNGEN& SPIELREGELN Regel finden

Sagrada: Life Spielanleitung: Lehrlingskarten, Meisterwerke und neue Wertungen verstehen

StartWürfel & KlassikerSagrada: Life Spielanleitung: Lehrlingskarten, Meisterwerke und neue Wertungen verstehen
Würfel & Klassiker

Sagrada: Life Spielanleitung: Lehrlingskarten, Meisterwerke und neue Wertungen verstehen

Regeln, Ablauf und wichtige Sonderfälle schnell verständlich nachschlagen.

AM SPIELTISCH

In 60 Sekunden

Vorbereitung

Vor dem Aufbau entscheidet die Gruppe, welche Life-Module verwendet werden. Jedes ausgewählte Modul wird zusätzlich zum Grundspiel vorbereitet. Nicht ausgewähltes Material bleibt in der Schachtel; insbesondere sollten Lehrlingskarten und neue Aufträge nicht versehentlich mit …

Mein Zug

Lehrlingskarten geben Spielern individuelle Fähigkeiten und schaffen damit asymmetrische Ausgangslagen. Anders als offen ausliegende Werkzeugkarten gehört ein Lehrling zu einem bestimmten Spieler. Seine Wirkung steht nur diesem Spieler zur Verfügung und wird nicht durch …

Spielende

Die zusätzlichen öffentlichen Aufträge aus Life werden grundsätzlich wie die öffentlichen Aufträge des Grundspiels behandelt: Sie liegen offen aus, gelten für alle Spieler und werden am Ende der Partie ausgewertet. Neu sind die Muster …

WAS MÖCHTEST DU WISSEN?

Die Erweiterung Sagrada: Life ersetzt das Grundspiel nicht, sondern ergänzt es um drei getrennt nutzbare Module: Lehrlingskarten, Meisterwerke und zusätzliche öffentliche Aufträge. Der normale Ablauf mit Fenstermuster, Würfelauswahl, Werkzeugkarten und zehn Runden bleibt bestehen. Neu sind persönliche Fähigkeiten, besondere Würfel beziehungsweise Glasstücke und anspruchsvollere Wertungsbedingungen.

Für die erste Partie mit Life empfiehlt es sich, nur ein Modul hinzuzunehmen. Lehrlingskarten verändern vor allem deine Entscheidungen während des Spiels, Meisterwerke greifen unmittelbar in das Fensterraster ein, und die neuen öffentlichen Aufträge verändern die Schlusswertung. Mischt du alles sofort zusammen, lassen sich Regelwirkungen und Wertung deutlich schwerer auseinanderhalten.

Was du aus dem Grundspiel weiterhin brauchst

Sagrada: Life ist eine Erweiterung und setzt das Sagrada-Grundspiel voraus. Aufbau und Rundenstruktur richten sich deshalb zunächst nach den bekannten Grundregeln. Jeder Spieler verwendet ein Fenstertableau mit eingesetzter Mustervorlage und erhält die dazugehörigen Gunststeine. Die Werkzeugkarten, privaten Aufträge und der Würfelvorrat des Grundspiels bleiben ebenfalls Bestandteil der Partie.

Ein normaler Zug besteht weiterhin aus zwei möglichen Aktionen:

  • Du wählst einen Würfel aus dem Vorrat und setzt ihn regelgerecht in dein Fenster ein.
  • Du benutzt eine offen ausliegende Werkzeugkarte und bezahlst die dafür verlangten Gunststeine.

Beide Aktionen sind freiwillig und dürfen in beliebiger Reihenfolge ausgeführt werden. Jede Aktion ist höchstens einmal pro Zug möglich. Die grundlegenden Platzierungsregeln gelten auch für Material aus Life, sofern eine Karte oder die Regel des betreffenden Moduls keine ausdrückliche Ausnahme nennt.

Das bedeutet insbesondere: Der erste gewöhnliche Würfel wird am Rand oder in einer Ecke begonnen, später eingesetzte Würfel müssen orthogonal oder diagonal an bereits liegendes Glas angrenzen. Farb- und Zahlenvorgaben des Fenstermusters sind einzuhalten. Zwei gewöhnliche Würfel derselben Farbe oder derselben Augenzahl dürfen nicht orthogonal nebeneinanderliegen.

Life-Module sauber in den Aufbau einfügen

Vor dem Aufbau entscheidet die Gruppe, welche Life-Module verwendet werden. Jedes ausgewählte Modul wird zusätzlich zum Grundspiel vorbereitet. Nicht ausgewähltes Material bleibt in der Schachtel; insbesondere sollten Lehrlingskarten und neue Aufträge nicht versehentlich mit Grundspielkarten vermischt werden, wenn ihre zugehörigen Regeln nicht gelten.

  1. Baut Sagrada wie gewohnt auf.
  2. Wählt Lehrlingskarten, Meisterwerke und neue öffentliche Aufträge einzeln oder gemeinsam aus.
  3. Legt nur die Komponenten der gewählten Module bereit.
  4. Prüft vor dem Start die Symbole und Kartentexte der verwendeten Ausgabe. Sie legen fest, wann eine Fähigkeit ausgelöst und wie ein Auftrag gewertet wird.
  5. Beginnt anschließend mit der normalen ersten Runde.

Life ist damit keine eigene Spielvariante mit einer völlig neuen Rundenfolge. Die Module docken an bestimmten Stellen des bekannten Ablaufs an. Das ist für Streitfälle wichtig: Enthält eine Life-Komponente keine abweichende Anweisung, gilt die betreffende Grundregel unverändert.

Lehrlingskarten: persönliche Vorteile richtig einsetzen

Lehrlingskarten geben Spielern individuelle Fähigkeiten und schaffen damit asymmetrische Ausgangslagen. Anders als offen ausliegende Werkzeugkarten gehört ein Lehrling zu einem bestimmten Spieler. Seine Wirkung steht nur diesem Spieler zur Verfügung und wird nicht durch die allgemeine Werkzeugauslage ersetzt.

Entscheidend ist der aufgedruckte Auslösezeitpunkt. Eine Lehrlingsfähigkeit kann an eine Würfelauswahl, das Einsetzen eines Würfels, eine andere Aktion oder einen bestimmten Zustand gebunden sein. Die Karte darf nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt eingesetzt werden, nur weil ihre Wirkung gerade nützlich wäre.

Vier Punkte vor der Nutzung prüfen

  • Zeitpunkt: Muss die Fähigkeit vor, während oder nach einer bestimmten Aktion verwendet werden?
  • Voraussetzung: Verlangt die Karte einen passenden Würfel, einen freien Platz, Gunststeine oder einen anderen klar bezeichneten Zustand?
  • Reichweite: Betrifft die Wirkung nur den gerade gewählten Würfel oder auch bereits eingesetzte Würfel?
  • Nutzungshäufigkeit: Zeigt die Karte eine begrenzte Verwendung an, muss diese Begrenzung eingehalten und entsprechend markiert werden.

Eine Lehrlingskarte hebt nur diejenigen Grundregeln auf, die ihr Text ausdrücklich verändert. Erlaubt eine Fähigkeit beispielsweise eine besondere Veränderung an einem Würfel, folgt daraus nicht automatisch, dass anschließend Farb-, Zahlen- oder Nachbarschaftsbeschränkungen ignoriert werden dürfen. Eine Ausnahme wird eng auf ihren beschriebenen Anwendungsfall bezogen.

Reihenfolge bei mehreren Wirkungen

Soll eine Lehrlingsfähigkeit mit einem Werkzeug oder einer anderen Sonderwirkung kombiniert werden, wird jede Wirkung vollständig abgehandelt, bevor die nächste beginnt. Der Endzustand einer Aktion muss legal sein, soweit der verwendete Effekt nichts anderes bestimmt.

Ein typischer Ablauf sieht so aus: Du wählst einen Würfel, erfüllst damit den Auslöser deines Lehrlings und führst dessen Wirkung vollständig aus. Erst danach setzt du den Würfel ein oder nutzt eine weitere erlaubte Aktion. Du darfst keine Zwischenschritte offenlassen, um vorübergehend einen Vorteil aus einer noch nicht abgeschlossenen Wirkung zu ziehen.

Meisterwerke verändern die Planung im Fensterraster

Meisterwerke sind besondere Glaselemente des Life-Moduls. Sie werden nicht einfach wie zusätzliche gewöhnliche Würfel behandelt. Ihre Form, ihre Einsetzbedingungen und ihre Bedeutung für das fertige Fenster richten sich nach den Regeln und Symbolen des Meisterwerk-Moduls.

Der wesentliche Unterschied liegt im Platzbedarf: Ein Meisterwerk kann die Planung mehrerer benachbarter Felder beeinflussen. Deshalb genügt es nicht, nur den unmittelbar nächsten freien Platz zu betrachten. Schon beim Einsetzen der ersten Würfel sollte erkennbar sein, welcher Bereich für ein Meisterwerk freigehalten wird.

Prüfreihenfolge vor dem Einsetzen

  1. Ist das benötigte Feld oder die benötigte Feldgruppe vollständig frei?
  2. Passt das Meisterwerk in der angegebenen Ausrichtung in das Fenster?
  3. Werden die Vorgaben der betroffenen Felder eingehalten oder ausdrücklich durch die Meisterwerkregel verändert?
  4. Bleibt die Platzierung nach den geltenden Nachbarschaftsregeln legal?
  5. Blockiert das Meisterwerk ein Feld, das für den privaten oder einen öffentlichen Auftrag benötigt wird?

Erst wenn alle fünf Fragen geklärt sind, sollte das Element eingesetzt werden. Ein häufiger Fehler besteht darin, die besondere Form nur räumlich passend zu legen und dabei die Vorgaben der darunterliegenden Felder oder die orthogonale Nachbarschaft zu übersehen.

Meisterwerk und Würfel sind nicht beliebig austauschbar

Eine Regel, die ausdrücklich einen Würfel nennt, gilt nicht automatisch für jedes Meisterwerk. Umgekehrt sollte ein Meisterwerk bei der Wertung nur dann als Würfel, Farbe oder Wert behandelt werden, wenn die Modulregel beziehungsweise das Wertungssymbol dies vorsieht. Diese begriffliche Trennung verhindert vor allem Fehler bei Werkzeugwirkungen und öffentlichen Aufträgen.

Beispiel: Ein Auftrag verlangt eine bestimmte Anordnung gewöhnlicher Würfelwerte. Ein danebenliegendes Meisterwerk erfüllt diese Bedingung nicht allein deshalb, weil es denselben Raum im Fenster einnimmt. Es muss nach seiner eigenen Wertungsregel für genau dieses Merkmal zählen. Fehlt eine solche Zuordnung, wird es nicht frei als gewünschter Wert ausgelegt.

Neue öffentliche Aufträge und ihre Wertungslogik

Die zusätzlichen öffentlichen Aufträge aus Life werden grundsätzlich wie die öffentlichen Aufträge des Grundspiels behandelt: Sie liegen offen aus, gelten für alle Spieler und werden am Ende der Partie ausgewertet. Neu sind die Muster oder Beziehungen, nach denen Punkte vergeben werden.

Bei jeder Karte muss zunächst die Wertungseinheit bestimmt werden. Das kann ein einzelner Würfel, ein Paar, eine Gruppe, eine Reihe, eine Spalte oder eine andere dargestellte Anordnung sein. Danach wird geprüft, wie häufig diese Einheit im eigenen Fenster vollständig vorkommt.

Ein Wertungssymbol in drei Schritten lesen

  1. Merkmal bestimmen: Geht es um Farbe, Augenzahl, Position, Nachbarschaft oder eine Kombination daraus?
  2. Einheit abgrenzen: Welche Würfel gehören gemeinsam zu genau einer erfüllten Bedingung?
  3. Mehrfachnutzung prüfen: Darf derselbe Würfel nach Darstellung und Kartentext an mehreren gewerteten Einheiten beteiligt sein?

Besonders der letzte Punkt ist bedeutsam. Mehrere optisch passende Teilgruppen sind nicht automatisch mehrere Wertungen. Verlangt ein Auftrag vollständige, getrennte Sets, muss für jedes Set das gesamte geforderte Material vorhanden sein. Ein einzelner Würfel darf dann nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis gleichzeitig zwei Sets vervollständigen.

Angenommen, eine Auftragskarte bewertet Gruppen aus mehreren unterschiedlichen Merkmalen. Dein Fenster enthält alle benötigten Merkmale einmal vollständig und ein zweites Mal nur teilweise. Dann zählt nur die vollständige Gruppe. Die übrigen Würfel liefern für diesen Auftrag keine anteiligen Punkte, können aber weiterhin für einen anderen öffentlichen oder den privaten Auftrag relevant sein.

So wird die Schlusswertung mit Life abgewickelt

Nach der zehnten Runde wird zunächst geprüft, ob alle eingesetzten Elemente regelgerecht liegen. Anschließend werden die Wertungsbereiche getrennt berechnet. So lässt sich vermeiden, dass ein Meisterwerk oder eine Lehrlingswirkung versehentlich doppelt berücksichtigt wird.

  1. Wertet jeden öffentlichen Auftrag einzeln und notiert das jeweilige Ergebnis.
  2. Berechnet den privaten Auftrag nach den dafür geltenden Merkmalen.
  3. Fügt mögliche Punkte aus Life-Komponenten nur dort hinzu, wo deren Regel eine eigene Wertung vorsieht.
  4. Addiert die Punkte für verbliebene Gunststeine nach der Grundspielwertung.
  5. Zieht die vorgesehenen Minuspunkte für freie Felder im Fenster ab.

Lehrlingskarten bringen nicht allein deshalb Punkte, weil ihre Fähigkeit genutzt oder ungenutzt geblieben ist. Eine Schlusswertung entsteht nur, wenn die betreffende Karte dies ausdrücklich anordnet. Ebenso erhält ein Meisterwerk nicht automatisch einen pauschalen Bonus; maßgeblich ist die für dieses Element angegebene Wertungsbedingung.

Für eine fehlerfreie Abrechnung lohnt sich eine feste Zuordnung: Markiert gedanklich oder mit einem Finger zuerst alle Elemente, die Auftrag A erfüllen, notiert das Ergebnis und beginnt danach neu mit Auftrag B. Eine einmalige physische Position kann bei verschiedenen Aufträgen relevant sein, sofern die jeweiligen Karten dies nicht ausschließen. Innerhalb desselben Auftrags gelten dagegen dessen Set- und Überschneidungsregeln.

Welche Modulkombination eignet sich für welche Runde?

Die drei Bereiche erhöhen die Komplexität an unterschiedlichen Stellen. Deshalb lässt sich die passende Kombination danach wählen, womit die Runde bereits sicher umgehen kann.

  • Nur Lehrlingskarten: geeignet, wenn die Grundregeln sitzen und individuelle Fähigkeiten hinzukommen sollen, ohne das Fenstermaterial stark zu verändern.
  • Nur neue öffentliche Aufträge: passend für Gruppen, die während der Partie möglichst wenig Zusatzverwaltung möchten, aber anders planen und werten wollen.
  • Nur Meisterwerke: sinnvoll, wenn räumliche Planung und besondere Glaselemente im Mittelpunkt stehen sollen.
  • Alle Module: geeignet, wenn die Beteiligten Sagrada sicher beherrschen und Kartentexte, Platzierungsausnahmen sowie mehrere Wertungswege gleichzeitig überblicken können.

Für eine Lernpartie bietet sich zuerst ein Life-Modul an. In der nächsten Partie kann ein zweites ergänzt werden. So bleibt erkennbar, ob eine Regel aus dem Grundspiel, von einem Lehrling, vom Meisterwerk-Modul oder von einem neuen Auftrag stammt.

Streitfälle ohne freie Regelauslegung lösen

Bei einer Überschneidung hat eine ausdrücklich formulierte Sonderregel Vorrang vor der allgemeinen Grundregel, aber nur in ihrem beschriebenen Umfang. Zuerst wird deshalb der genaue Kartentext gelesen, danach das Symbol mit der Übersicht der verwendeten Ausgabe abgeglichen und zuletzt die Grundregel auf alle nicht veränderten Teile angewendet.

Unterscheiden sich Symbolgestaltung oder Formulierungen zwischen Ausgaben und Sprachfassungen, sollte die Gruppe nicht aus dem Aussehen einer ähnlichen Karte auf die Wirkung schließen. Maßgeblich sind das Material und die Modulübersicht, die zur gemeinsam verwendeten Ausgabe gehören. Eine vereinbarte Hausregel ist möglich, sollte aber vor der nächsten betroffenen Entscheidung festgelegt und für alle gleich angewendet werden.

Der zuverlässigste Einstieg in Sagrada: Life lautet daher: Grundspiel vollständig aufbauen, ein Modul auswählen und dessen Eingriffspunkt klar benennen. Lehrlingskarten verändern persönliche Handlungsmöglichkeiten, Meisterwerke die räumliche Belegung des Fensters und neue öffentliche Aufträge die Planung der Schlusswertung. Wer diese drei Funktionen getrennt hält, kann die Erweiterung schrittweise ergänzen, ohne die vertraute Rundenstruktur von Sagrada neu lernen zu müssen.

HÄUFIGE REGELFEHLER

Das wird häufig falsch gespielt

  • Meisterwerk und Würfel sind nicht beliebig austauschbar
HÄUFIGE FRAGEN

Regelfragen zu diesem Spiel

Was du aus dem Grundspiel weiterhin brauchst

Sagrada: Life ist eine Erweiterung und setzt das Sagrada-Grundspiel voraus. Aufbau und Rundenstruktur richten sich deshalb zunächst nach den bekannten Grundregeln. Jeder Spieler verwendet ein Fenstertableau mit eingesetzter Mustervorlage und erhält die dazugehörigen Gunststeine. Die Werkzeugkarten, privaten Aufträge und der Würfelvorrat des Grundspiels bleiben ebenfalls Bestandteil der Partie. Ein normaler Zug besteht weiterhin aus zwei möglichen Aktionen: Du wählst einen Würfel aus dem Vorrat und setzt ihn regelgerecht in dein …

Welche Modulkombination eignet sich für welche Runde?

Die drei Bereiche erhöhen die Komplexität an unterschiedlichen Stellen. Deshalb lässt sich die passende Kombination danach wählen, womit die Runde bereits sicher umgehen kann. Nur Lehrlingskarten: geeignet, wenn die Grundregeln sitzen und individuelle Fähigkeiten hinzukommen sollen, ohne das Fenstermaterial stark zu verändern.Nur neue öffentliche Aufträge: passend für Gruppen, die während der Partie möglichst wenig Zusatzverwaltung möchten, aber anders planen und werten wollen.Nur Meisterwerke: sinnvoll, wenn räumliche Planung und besondere Glaselemente …

Regelabweichung entdeckt?

Wenn dir bei einer Regel ein Unterschied zu deiner Ausgabe aufgefallen ist, kannst du uns über die Kontaktmöglichkeit einen Hinweis geben. Bitte nenne möglichst Spiel und Edition.

Schreibe einen Kommentar