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For Sale Spielanleitung: Regeln, Immobilien und Versteigerung

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For Sale Spielanleitung: Regeln, Immobilien und Versteigerung

Regeln, Ablauf und wichtige Sonderfälle schnell verständlich nachschlagen.

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Ziel

Die Partie endet nach der letzten Verkaufsrunde. Nun addiert jede Person die Werte ihrer erhaltenen Geldkarten und den Wert ihrer verbliebenen Münzen. Immobilienkarten bringen keine zusätzlichen Punkte, weil sie bis zum Ende vollständig verkauft …

Vorbereitung

Zum Spiel gehören Immobilienkarten mit unterschiedlichen Zahlenwerten, Geldkarten und Münzen für die Gebote. Die Immobilien stellen sehr unterschiedliche Objekte dar, doch für die Regeln zählt ausschließlich der aufgedruckte Kartenwert. Die genaue Zahl der verwendeten …

Mein Zug

Nach der Verteilung werden neue Immobilienkarten aufgedeckt. In der verbreiteten Grundregel eröffnet die Person die nächste Versteigerung, die in der vorherigen Auktion die höchste Immobilie erhalten hat. Setzt dies fort, bis der Immobilienstapel aufgebraucht …

Spielende

Die Partie endet nach der letzten Verkaufsrunde. Nun addiert jede Person die Werte ihrer erhaltenen Geldkarten und den Wert ihrer verbliebenen Münzen. Immobilienkarten bringen keine zusätzlichen Punkte, weil sie bis zum Ende vollständig verkauft …

WAS MÖCHTEST DU WISSEN?
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde ganz oder teilweise mithilfe generativer KI erstellt. Das Titelbild stammt entweder aus eigener KI-gestützter Erstellung oder aus einer lizenzierten Bildquelle.

Bei For Sale kaufst du zunächst Immobilien in offenen Versteigerungen und verkaufst sie anschließend gegen Geldkarten. Entscheidend ist nicht allein, die höchsten Immobilienkarten zu besitzen: Du musst sie in der zweiten Spielhälfte im richtigen Moment einsetzen. Wer am Ende den höchsten Gesamtwert aus Geldkarten und übrig gebliebenen Münzen besitzt, gewinnt.

Das Spiel verläuft in zwei klar getrennten Phasen. Während der Kaufphase wird reihum geboten oder ausgestiegen. In der Verkaufsphase wählen alle gleichzeitig eine Immobilie aus; die ausgespielten Karten bestimmen, wer welchen offen ausliegenden Geldbetrag erhält.

Spielmaterial und Vorbereitung der Partie

Zum Spiel gehören Immobilienkarten mit unterschiedlichen Zahlenwerten, Geldkarten und Münzen für die Gebote. Die Immobilien stellen sehr unterschiedliche Objekte dar, doch für die Regeln zählt ausschließlich der aufgedruckte Kartenwert.

Die genaue Zahl der verwendeten Karten und das Startkapital können von der Spielerzahl und der Ausgabe abhängen. Entfernt deshalb die im Regelheft eurer Ausgabe vorgegebenen Karten und verteilt das dort genannte Startkapital. Diese Anpassung sorgt dafür, dass in beiden Spielphasen alle eingesetzten Karten vollständig verteilt werden können.

  1. Mischt die Immobilienkarten und legt sie als verdeckten Stapel bereit.
  2. Mischt die Geldkarten getrennt davon und bildet einen zweiten verdeckten Stapel.
  3. Gebt jeder Person das für eure Spielerzahl vorgesehene Startkapital.
  4. Bestimmt eine Person, die die erste Immobilienversteigerung eröffnet.

Münzen und Geldkarten müssen getrennt bleiben. Münzen werden für Gebote verwendet und zählen am Ende zusätzlich zum Vermögen. Geldkarten erhältst du dagegen erst beim Verkauf deiner Immobilien.

Phase 1: Immobilien ersteigern

Zu Beginn jeder Versteigerung werden so viele Immobilienkarten offen ausgelegt, wie Personen mitspielen. Diese Karten werden in derselben Auktion verteilt. Der höchste Kartenwert ist meist besonders begehrt, doch ein hoher Kaufpreis kann den späteren Vorteil erheblich verkleinern.

Bieten, erhöhen oder aussteigen

Die startende Person gibt ein Gebot ab oder steigt ohne Gebot aus. Danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Wer im Rennen bleibt, muss das bisher höchste Gebot überbieten. Das genannte Gebot bezeichnet den gesamten gebotenen Betrag und nicht nur den zusätzlich hingelegten Unterschied.

Bei jedem eigenen Zug bestehen somit zwei Möglichkeiten:

  • Du erhöhst auf ein neues, höheres Gesamtgebot.
  • Du steigst aus der laufenden Versteigerung aus.

Ein ausgestiegener Spieler erhält sofort die niedrigste noch ausliegende Immobilienkarte. Danach nimmt er an dieser Versteigerung nicht mehr teil. Das Verfahren wird fortgesetzt, bis nur noch eine Person übrig ist.

Was beim Aussteigen bezahlt wird

Wer bereits geboten hat und später aussteigt, bezahlt die Hälfte seines zuletzt abgegebenen Gebots. Bei einem ungeraden Betrag wird entsprechend der Regel der jeweiligen Ausgabe gerundet; in verbreiteten Fassungen wird auf den nächsten ganzen Münzwert aufgerundet. Wer noch gar nicht geboten hat, kann ohne Zahlung aussteigen und erhält ebenfalls die niedrigste verfügbare Immobilie.

Die zuletzt verbliebene Person bekommt die höchste noch ausliegende Immobilienkarte und bezahlt ihr vollständiges Gebot. Sie kann ihr Gebot also nicht mehr durch Aussteigen halbieren.

Ein kurzer Ablauf zeigt den Unterschied: Drei Immobilien mit den Werten 8, 19 und 27 liegen aus. A bietet 2, B erhöht auf 3 und C auf 4. A steigt aus, bezahlt die Hälfte des eigenen Gebots nach der geltenden Rundungsregel und nimmt die 8. B steigt danach aus, bezahlt die Hälfte seines Gebots und erhält die 19. C bekommt die 27 und bezahlt das vollständige Gebot von 4.

Wer die nächste Auktion eröffnet

Nach der Verteilung werden neue Immobilienkarten aufgedeckt. In der verbreiteten Grundregel eröffnet die Person die nächste Versteigerung, die in der vorherigen Auktion die höchste Immobilie erhalten hat. Setzt dies fort, bis der Immobilienstapel aufgebraucht und jede Immobilie verteilt ist.

Die Kaufentscheidung richtig einordnen

Eine hohe Immobilienkarte ist nur ein Werkzeug für die spätere Verkaufsphase. Ihr Wert wird nicht unmittelbar als Geld gewertet. Deshalb kann eine günstig erworbene Karte aus dem Mittelfeld vorteilhafter sein als die höchste Immobilie einer Auktion, für die fast das gesamte Kapital ausgegeben wurde.

Für die Entscheidung während einer Versteigerung helfen drei Fragen:

  • Welche Immobilie bekomme ich, wenn ich jetzt aussteige?
  • Wie viel meines Gebots verliere ich beim Ausstieg tatsächlich?
  • Ist der Abstand zur nächstniedrigeren Karte groß genug, um ein weiteres Gebot zu rechtfertigen?

Liegen beispielsweise die Werte 4, 24 und 25 aus, unterscheiden sich die beiden höchsten Immobilien kaum. Ein langer Zweikampf um die 25 lohnt sich daher häufig weniger als bei einer Auslage mit 4, 12 und 29. Der Nutzen eines Gebots hängt immer vom Abstand zwischen den ausliegenden Karten und vom erforderlichen Preis ab.

Phase 2: Immobilien gegen Geldkarten verkaufen

Sobald alle Immobilien versteigert wurden, beginnt der Verkauf. Nicht ausgegebene Münzen bleiben bei den Spielern und werden für die Endwertung aufbewahrt. Gebote gibt es in dieser Phase nicht mehr.

In jeder Verkaufsrunde läuft die Verteilung folgendermaßen ab:

  1. Deckt so viele Geldkarten offen auf, wie Personen teilnehmen.
  2. Jede Person wählt eine eigene Immobilienkarte aus und legt sie zunächst verdeckt vor sich ab.
  3. Deckt alle gewählten Immobilien gleichzeitig auf.
  4. Ordnet die Immobilien nach ihren Zahlenwerten.
  5. Die höchste Immobilie erhält die höchste Geldkarte, die zweithöchste Immobilie die zweithöchste Geldkarte und so weiter.
  6. Legt die ausgespielten Immobilien ab und beginnt mit neuen Geldkarten die nächste Runde.

Da jede Immobilienkarte nur einmal vorkommt, gibt es beim Vergleich der ausgespielten Werte keinen Gleichstand. Auch Geldkarten mit demselben Betrag ändern den Ablauf nicht: Die betreffenden Spieler erhalten zwar unterschiedliche Karten, aber denselben Geldwert.

Beispielsweise liegen Geldkarten im Wert von 0, 6 und 13 aus. A spielt die Immobilie 22, B die 9 und C die 17. A erhält mit der 22 den Betrag 13, C mit der 17 den Betrag 6 und B mit der 9 die Karte mit dem Wert 0. Anschließend sind alle drei verwendeten Immobilien aus dem Spiel.

Wann hohe und niedrige Immobilien sinnvoll sind

Die offenen Geldkarten geben vor, wie stark sich der Einsatz einer guten Immobilie lohnt. Eine hohe Karte sollte nicht automatisch gespielt werden, nur weil der höchste Geldbetrag attraktiv aussieht. Du musst auch einschätzen, welche Karten die anderen noch besitzen könnten.

  • Bei einer großen Spanne zwischen höchster und zweithöchster Geldkarte ist eine starke Immobilie besonders wertvoll.
  • Liegen mehrere ähnlich hohe Geldbeträge aus, reicht möglicherweise eine mittlere Immobilie für einen guten Ertrag.
  • Enthält die Auslage einen sehr niedrigen Betrag oder eine Null, kann eine kleine Immobilie gezielt geopfert werden.
  • Wer seine besten Immobilien zu früh verbraucht, kann später eine wertvolle Geldkarte kaum noch erreichen.

Vollständig planbar ist die Verkaufsphase dennoch nicht, weil alle verdeckt auswählen. Eine mittlere Karte kann gewinnen, wenn die anderen niedrige Immobilien sparen wollen oder ebenfalls eine schwache Karte opfern. Umgekehrt kann eine sehr hohe Immobilie unnötig sein, wenn niemand um die höchste Geldkarte kämpft.

Spielende und Wertung

Die Partie endet nach der letzten Verkaufsrunde. Nun addiert jede Person die Werte ihrer erhaltenen Geldkarten und den Wert ihrer verbliebenen Münzen. Immobilienkarten bringen keine zusätzlichen Punkte, weil sie bis zum Ende vollständig verkauft beziehungsweise ausgespielt wurden.

Gewonnen hat die Person mit dem größten Gesamtvermögen. Bei einem Gleichstand entscheidet in verbreiteten Ausgaben das höhere verbliebene Münzvermögen. Falls eure Ausgabe eine abweichende Gleichstandsregel nennt, gilt die dort aufgeführte Regel.

Regelfehler, die den Spielverlauf verändern

Mehrere kleine Missverständnisse wirken sich bei For Sale deutlich auf die Balance aus. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen dem Ausstieg aus einer Auktion und dem Sieg in der Auktion.

  • Beim Aussteigen nimmst du die niedrigste noch verfügbare Immobilie und bezahlst nur den vorgesehenen Anteil deines eigenen letzten Gebots.
  • Die zuletzt verbliebene Person bekommt die höchste verbleibende Immobilie und bezahlt ihr vollständiges Gebot.
  • Ein neues Gebot muss das bisherige Höchstgebot übertreffen; es wird nicht als bloßer Aufschlag zum alten Gebot verstanden.
  • In der Verkaufsphase werden Immobilien gleichzeitig und verdeckt gewählt, nicht nacheinander offen ausgespielt.
  • Die Immobilienwerte werden nicht zur Endwertung addiert. Sie bestimmen ausschließlich die Zuordnung der Geldkarten.
  • Übrig gebliebene Münzen werden nicht abgegeben, sondern zählen zum abschließenden Vermögen.

Damit greifen beide Spielhälften unmittelbar ineinander: Sparsames Kaufen erhält Münzen für die Wertung, während eine gut abgestufte Immobilienhand mehr Möglichkeiten beim Verkauf bietet. Der beste Kauf ist deshalb nicht zwingend das prestigeträchtigste Gebäude, sondern eine Immobilie, deren späterer Ertrag den gezahlten Preis rechtfertigt.

HÄUFIGE REGELFEHLER

Das wird häufig falsch gespielt

  • Regelfehler, die den Spielverlauf verändern
HÄUFIGE FRAGEN

Regelfragen zu diesem Spiel

Was beim Aussteigen bezahlt wird

Wer bereits geboten hat und später aussteigt, bezahlt die Hälfte seines zuletzt abgegebenen Gebots. Bei einem ungeraden Betrag wird entsprechend der Regel der jeweiligen Ausgabe gerundet; in verbreiteten Fassungen wird auf den nächsten ganzen Münzwert aufgerundet. Wer noch gar nicht geboten hat, kann ohne Zahlung aussteigen und erhält ebenfalls die niedrigste verfügbare Immobilie. Die zuletzt verbliebene Person bekommt die höchste noch ausliegende Immobilienkarte und bezahlt ihr vollständiges Gebot. Sie kann …

Wer die nächste Auktion eröffnet

Nach der Verteilung werden neue Immobilienkarten aufgedeckt. In der verbreiteten Grundregel eröffnet die Person die nächste Versteigerung, die in der vorherigen Auktion die höchste Immobilie erhalten hat. Setzt dies fort, bis der Immobilienstapel aufgebraucht und jede Immobilie verteilt ist.

Wann hohe und niedrige Immobilien sinnvoll sind

Die offenen Geldkarten geben vor, wie stark sich der Einsatz einer guten Immobilie lohnt. Eine hohe Karte sollte nicht automatisch gespielt werden, nur weil der höchste Geldbetrag attraktiv aussieht. Du musst auch einschätzen, welche Karten die anderen noch besitzen könnten. Bei einer großen Spanne zwischen höchster und zweithöchster Geldkarte ist eine starke Immobilie besonders wertvoll.Liegen mehrere ähnlich hohe Geldbeträge aus, reicht möglicherweise eine mittlere Immobilie für einen guten Ertrag.Enthält die …

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